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<pre>Dabei haben auch die ersten Auftritte der alten Dame trotz des weiterhin fehlenden Erfolgserlebnisses allenfalls bedingt enttäuscht. Nach einer mehr als unglücklichen Niederlage beim VfB Stuttgart wurden zuletzt drei Unentschieden in unmittelbarer Folge eingefahren.  <p> Das heißt: In den letzten fünf Gastspielen kamen die Gladbacher nur auf zwei erzielte Tore. Das ist zusammen mit dem HSV der schwächste Wert der Liga für diesen Zeitraum!  <p>  Nach unserer Vermutung sollte den Dortmundern allerdings die gerade beendete Winterpause den Dreier garantieren: Nach der dringend benötigten Verschnaufpause hat die Mannschaft nunmehr wieder genug Körner, um auch Ingolstadt mit dem gewohnten Power-Fußball zu demontieren. <p> „In München sahen wir in den letzten Jahren nicht so gut aus“, musste Werner zugeben und fügte etwas verschmitzt an: „Wenn wir da erstmal mit elf Mann über die Bühne kommen, ist es auch schon ein Erfolg.“ <p>  Um sich ein Zittern am letzten Spieltag zu ersparen, werden die Borussen alles daran setzen wollen, um gegen Mainz zu gewinnen. Mit einem Heimsieg gegen die Nullfünfer hätten sie das Ticket für die „Königsklasse“ sicher.  </pre>


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<pre>Dank dieser Konstellation darf die Bundesliga in diesem Herbst berechtigt darauf hoffen, dass der Kampf um die Schale zumindest bis zur Winterpause offen bleibt – zumal bereits der jüngste 2:1-Erfolg im Kraichgau offenbarte, dass sich ein gut vorbereiteter Gegner der bayrischen Allmacht aktuell durchaus erfolgreich widersetzen kann.  <p> Von Entwarnung ist allerdings noch keine Spur, denn obwohl der Vorsprung auf die beiden Fix-Abstiegsplätze recht beruhigend wirkt, ist die Relegation zur Liga noch gefährlich nahe. Allerdings könnten sich die Augsburger mit einem Heimsieg gegen den punktgleichen Tabellennachbarn weiter Luft verschaffen.  <p>  Zwar sind die Dortmunder noch weit vom spektakulären Angriffsfußball der so erfolgreichen Vergangenheit entfernt, doch ist es zu bezweifeln, dass den Franken im Signal Iduna eine Überraschung gelingt. <p> Dies gilt in gewisser Weise auch für die Gladbacher Gäste. Rechnerisch gesehen ist es zwar nach wie vor möglich, dass die Fohlen von Position vier und damit dem letzten Champions League-Rang noch verdrängt werden könnten, angesichts des weitaus besseren Torverhältnisses ist die Gefahr aber rein theoretischer Natur. <p>  Vor diesem Hintergrund scheint neben der traditionellen Tendenzwette vor allem die Torwette eine reizvolle Alternative.  </pre> 


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<pre> Bei den Rheinhessen hatten die in der Winterpause verpflichteten Neuzugänge hingegen einen weniger glorreichen Start erwischt: So vermochte der erst in den Schlussminuten eingewechselte Ujah die sich längst abzeichnende Niederlage nicht mehr abzuwenden.  <p> Das letzte Pflichtspiel zwischen den beiden Teams fand im Dezember 1982 im DFB-Pokal-Achtelfinale statt. Der BVB gewann 4:2, drehte dabei einen 0:2-Pausenrückstand.  <p>  Bayern-Coach Jupp Heynckes zeigte sich höchst zufrieden mit dem Neuzugang: „Er war sehr aktiv und hat sich gut eingegliedert. Sandro kann noch ein wichtiger Spieler für uns werden.“ <p>  Das Rechtepaket für die Samstagsspiele in der Bundesliga beinhaltet die Live-Übertragung im TV wie auch via Stream. <p>  Beim 3:2-Erfolg in Augsburg am vergangenen Wochenende feierte Mainz den ersten Dreier der laufenden Bundesliga-Saison. Tatsächlich hat der FSV aber nur eine der letzten 13 Partien im Oberhaus verloren (6S, 6U). Diese eine Pleite gab es aber im bisher letzten Heimspiel gegen Bremen. Mit acht Toren nach vier Spieltagen schossen die Nullfünfer so viele wie zuletzt vor acht Jahren.  </pre>


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<pre> Die Fohlen konnten die letzten drei Vergleiche allesamt gewinnen und bei jedem dieser Erfolge mindestens doppelt treffen. Insgesamt erzielten sie in diesen letzten drei Duellen zehn Treffer. Der 3:1-Sieg in Bochum in der Vorsaison war einer von nur zwei Auswärtsdreiern in der kompletten Spielzeit. Zum Auftakt kassierte die Borussia quasi mit dem Schlusspfiff eine unglückliche 2:3-Pleite gegen Leverkusen.  <p> Die Spieler stehen zumindest (noch) zum Trainer. Sagen sie jedenfalls. „Die Trainerfrage stellt sich bei uns nicht“, sagte Kapitän Marcel Schmelzer nach dem 1:2 in Stuttgart. „Nicht der Trainer macht den Fehler bei den Gegentoren. Wir müssen die Karre aus dem Dreck ziehen.“   <p> Zwar konnte die Hertha die Partie schnell drehen, kassierte aber kurz vor der Halbzeitpause den Ausgleich. <p>  Pal Dardai ist nach drei Begegnungen gegen Heiko Herrlich noch ohne Punktverlust.  <p> Als einzige Mannschaft sind die Berliner noch ohne Punkt. In Köln wurde trotz früher Führung mit 1:3 verloren. Auch gegen Wolfsburg stand ein 1:0 auf der Anzeigetafel, wieder wurde es verschenkt.  </pre>


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<pre> Während die Fortuna die vielversprechenden ersten Eindrücke auch beim 1:2-Rückschlag gegen Leverkusen bestätigte, hatte es den Club am Mittwochabend richtig arg erwischt.  <p> Dabei scheinen die Voraussetzungen für einen solch richtungsweisenden Dreier geradezu wie gemalt zu sein — die zweifelsohne eine große Saison spielende Eintracht ist in den vergangenen Wochen schließlich in eine schwere Auswärtskrise abgerutscht.  <p>  Nach Adam Riese ergibt das einen beängstigenden Schnitt von 2,2 „Einschlägen“ pro Spiel. Allein in den jüngsten drei Bundesligaduellen musste Dortmunds formschwacher Keeper Roman Bürki neun (!) Mal hinter sich greifen – so oft wie zuletzt Roman Weidenfeller in der Seuchen-Saison 2014/15 innerhalb eines derart kurzen Zeitraumes. <p>  Stuttgarts Sportvorstand Robin Dutt verweist hingegen auf die Vorsaison, in der es um die Schwaben vor dem 3Spieltag deutlich schlechter bestellt war:  <p> „In der vierwöchigen Vorbereitung zählt nichts anderes außer Fußball. Die Jungs sollen trainieren, essen und schlafen. Das wird knüppelhart, aber das brauchst du, um für die Saison gewappnet zu sein.“  </pre>


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